
mit Hypnose in ganz Deutschland

Tel. 0421-

Zur Geschichte der Hypnose: Schon im alten Ägypten wurde diese Methode angewandt, um Trancezustände hervorzurufen. Auch in der heutigen Zeit gibt es immer mehr Ärzte, welche die Hypnose zusätzlich zu ihrer Behandlung nutzen. Ein Beispiel hierfür sind die Zahnärzte, welche schon im vorletzten Jahrhundert die Hypnosetechnik bei Zahnbehandlungen im Gegensatz zu gängigen Methoden der Schmerzunterdrückung nutzbar machten. Angstpatienten, die sich in Trance mutig erleben, werden durch Hypnose in ihrer Kreativität gefördert, so dass sie später einen Ansatz finden, sich ihrer Probleme selbst zu entledigen. Der englische Arzt James Braid nannte die Hypnose „Nervenschlaf”.
Im Jahre 1843 wurde der Begriff „Hypnose“ erstmalig erwähnt – nach Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes. Viele Ärzte nutzten den „betäubenden Schlaf” bei chirurgischen Eingriffen – bis Äther und Chloroform die Hypnose als Narkosemittel in der Mitte des vorletzten Jahrhunderts aus der Schulmedizin verbannten.
Geeignet für Hypnose sind grundsätzlich alle Menschen. Es ist erwiesen, dass ein Drittel der Menschen sehr gut in Hypnose zu versetzen ist, ein zweites Drittel auf durchschnittliche Weise (dieses stellt den Großteil der Menschen dar ), und ein weiteres Drittel ist bis zu einen gewissen Grad des Vertrauens hypnotisierbar. Entscheidend für die Hypnose ist die Bereitschaft der zu hypnotisierenden Person und ihr Vorstellungsvermögen. Dieses ist das Sprachrohr zum unterbewussten Verstand.

Wie ein Scout bringt der Hypnotiseur die Person von einer Ebene zur anderen.
Durch die Technik der Tiefenentspannung und Fokussierung erreicht der Hypnotiseur
deren Unterbewusstsein auf direktere Weise, so dass Informationen weniger gefiltert
vermittelt werden können.
